Am 5. Mai im Don Bosco Kloster Benediktbeuern: „Behalten Sie Ihr Leben in der Hand - mit einer Vorsorge- und Generalvollmacht“

Veröffentlicht am: 14. April 2026

Einen kostenfreien Vortrag über den Sinn einer Vorsorge- und Generalvollmacht und ihre Einsatzmöglichkeiten hält die Tölzer Notarin Sonja Karl Pelikan im Rahmen einer Vortragsreihe am Dienstag, 5. Mai, von 18 bis etwa 20 Uhr im Barocksaal des Don Bosco Kloster Benediktbeuern.

Wer entscheidet, wenn man selbst dazu nicht mehr in der Lage ist, wie und wo man behandelt wird oder welche Therapien vorgenommen werden? Eigene Lebenseinschnitte wie beispielsweise Verkehrsunfall, Herzinfarkt, Demenz können zu dieser Situation führen. Wer entscheidet darüber, ob man zu Hause gepflegt wird oder in einer Einrichtung? Wer verwaltet das Vermögen und hat Zugriff auf Bankkonten bzw. die Immobilie? Was kann man schon jetzt in gesunden Tagen regeln, damit alles für den Fall der Fälle geregelt ist, und die Person über einen bestimmt, der man vertraut? Kann mehreren Personen eine Vorsorgevollmacht erteilt werden und wenn ja, in welchem Verhältnis stehen die Bevollmächtigten zueinander? Was ist der Unterschied zwischen einer Vorsorgevollmacht, einer Betreuungsverfügung und einer Patientenverfügung? Welche Anweisungen können in einer Vollmacht an bevollmächtigte Personen erteilt werden und was passiert, wenn diese sich nicht daran halten? Diesen und weiteren Fragen geht Notarin Sonja Karl Pelikan im Verlauf ihres Vortrags nach.

Interessierte können sich zu dieser Infoveranstaltung bis 30. April anmelden unter www.kloster-benediktbeuern.de/Veranstaltungen/1711.

Zwei weitere kostenfreie Vorträge hält Notarin Sonja Karl Pelikan ebenfalls im Barocksaal: am 10. Juni zur Fragestellung „Übergeben oder vererben?“ und am 22. September zum Thema „Hinterlassen Sie Klarheit durch ein Testament! Aber wie?“.

Verfasser: Martin Blösl, Öffentlichkeitsarbeit Don Bosco Kloster Benediktbeuern