Leuchtturmprojekte
Gemeinschaft & Natur erleben – Verantwortung übernehmen – zusammen wachsen
Im Bildungszentrum verbinden wir nachhaltige Bildung, soziale Kompetenzen und Naturerlebnisse. Ob beim Partizipationsprojekt „Garten-Neugestaltung“, beim tiergestützten Schafprojekt im Obstgarten oder in unseren naturpädagogischen Programmen für Schulklassen, Kinder und Jugendliche – wir schaffen Räume, in denen junge Menschen aktiv werden, Verantwortung übernehmen und Gemeinschaft erleben.
Unsere Leuchtturmprojekte, speziell für bestimmte Zielgruppen entwickelt, bieten zusätzlich vielfältige Möglichkeiten, sich selbst besser kennenzulernen, draußen aktiv zu sein und die Umwelt zu entdecken. Dabei erfahren die Teilnehmenden Selbstwirksamkeit, Verantwortungsbewusstsein und die Bedeutung solidarischen Zusammenhalts, während sie Projekte mitgestalten und Neues schaffen.
Die Programme fördern Gemeinschaftssinn, nachhaltiges Handeln und Freude am Draußen-Sein – für alle von 5 Jahren bis ins junge Erwachsenenalter.
Auswahl bereits abgeschlossener und aktueller Leuchtturmprojekte:
- Partizipationsprojekt „Garten-Neugestaltung“
- Schafprojekt "Von Schafen, Blumen und Sternen“ und Zeltplatz
- Draußen Stark
- Wohngruppen im ZUK
- SDG Modellprojekt
- Naturdetektive
- Draußenschule
Projekt „Garten-Neugestaltung“ – Jugendliche gestalten Zukunftsräume
Zielgruppe: für alle von 11 bis 25 Jahren
Das Projekt „Garten-Neugestaltung“ ist ein Jugend-Partizipationsprojekt, bei dem junge Menschen mitreden, eigenständig planen und aktiv anpacken. So erfahren sie Selbstwirksamkeit, Verantwortungsbewusstsein und solidarischen Zusammenhalt, während sie den Außenbereich des Bildungszentrums im Kloster Benediktbeuern kreativ neu gestalten. Ziel ist es, nachhaltige, barrierefreie und naturnahe Räume zu schaffen, in denen Lernen, Spielen und Begegnung Hand in Hand gehen.
Seit 2020 arbeiten ehrenamtliche Jugendliche und junge Erwachsene unter fachlicher Leitung an der Umgestaltung des 14.000 m² großen Geländes. In den Umweltwochen „Bock auf AZ“ packen teilweise bis zu 40 Teilnehmende gleichzeitig an: Sie bauen Sportplätze, Rückzugsorte und Outdoor-Gruppenräume, pflegen bestehende Anlagen und entwickeln eigene Projektideen weiter.
Bereits umgesetzt wurden so u. a.: Beachvolleyball- und Fußballplatz, Weidenpavillon, Feuerstelle und Werkstatt. Zukünftige Projekte umfassen eine Piazza mit Outdoor-Küche, Basketballplatz, Barfuß- und Schöpfungspfad sowie einen Teich.
Das Projekt wird durch Spenden und Fördermittel unterstützt.
Im von den Jugendlichen selbst erstellten Jahresbericht erfahren Sie noch mehr über das Projekt und die aktuellen Entwicklungen. Hier gibt es den Jahresbericht Garten-Neugestaltung zum Download.
Schafprojekt "Von Schafen, Blumen und Sternen“ und Zeltplatz
Zielgruppe: für alle ab Beginn des 5. Lebensjahrs
Einen Zeltplatz mit Unterkünften für Kinder- und Jugendgruppen hat das Zentrum für Umwelt und Kultur (ZUK) in Kooperation mit dem Aktionszentrum (AZ) im Obstgarten des Klosters Benediktbeuern eingerichtet. Der Hagelsturm 2023 mit umfangreichen Gebäudeschäden führte auch zu einem Engpass an Unterkünften für Schulklassen, die an ZUK Bildungsangeboten teilnehmen und hier übernachten möchten.
Im Rahmen des vom ZUK neu entwickelten naturpädagogischen Bildungsprogramms „Von Schafen, Blumen und Sternen“ dient dieser Zeltplatz nun als Unterkunfts-Ersatz. Er bietet Übernachtungs- und Aufenthaltsmöglichkeit für bis zu 35 junge Menschen und ihre Betreuungspersonen.
In den vier stabilen Gruppenzelten aus fester Baumwolle mit Unterboden können jeweils sechs bis zehn Kinder übernachten. Die begleitenden Betreuungspersonen schlafen in zwei stabilen, mongolischen Jurten mit festem Holzboden. Eine große mongolische Gruppenjurte mit Holzboden und Fenstern bietet Platz für über 30 Personen. Firma „jurte.de – Leichter Leben“ aus dem mittelfränkischen Velden hat ab Ende April diese drei Jurten aufgebaut.
In der Mitte der kreisförmig angeordneten kleinen Zeltsiedlung dienen gezimmerte Holzbänke um eine Lagerfeuerstelle als Gruppentreffpunkt im Freien. Ein Holztrog-Brunnen sowie weitere Holzbänke und -Tische ergänzen das Angebot dieses Ortes. Als Sanitäranlagen sind drei mobile Trockentoiletten und drei Duschen der Firma „Ur-Bedürfnis“ aus Bichl gemietet.
Neben dem Zeltplatz weiden die zehn alpinen Steinschafe des ZUK auf wechselnden Wiesenflächen im Obstbaumgarten. So können Gruppen in ihrem Bildungsprogramm auch unmittelbar Bezug nehmen zu Themen wie Schafbeweidung, Streuobstwiese und Imkerei.
Damit erweitern wir unser Bildungsangebot vom Kindergarten bis zur weiterführenden Schule durch tiergestützte Pädagogik und binden„Von Schafen, Blumen und Sternen“ auch in die beruflichen Fortbildungen für Lehrkräfte und Multiplikator:innen und in die allgemeine Erwachsenenbildung ein.
Zahlreiche Bildungsaspekte werden unterstützt: u. a. die Auseinandersetzung mit biologischer Vielfalt und nachhaltigem Wirtschaften und Konsum. Aus Sicht unseres Bildungsteams stehen die Freude am Draußen-Sein, Bewegung und Entschleunigung, Stärkung von Verantwortungs-bewusstsein und Selbstwertgefühl sowie die Förderung von Sozialverhalten, Empathiefähigkeit und gewaltfreier Kommunikation als pädagogische Ziele für Kinder und Jugendliche im Fokus. Über die besondere Lebensweise in Zelten wird das Bewusstsein für Gemeinschaft und für den Wert demokratischer Prinzipien geschärft.
Das Projekt verbindet außerdem verschiedene Aspekte einer nachhaltigen Entwicklung: die Förderung Biologischer Vielfalt, eine hochwertige Bildung, die Auseinandersetzung mit nachhaltigem Wirtschaften und Konsum, eine nachhaltige Landwirtschaft und den Erhalt der Moorflächen.
Mehrere Bildungsveranstaltungen sind 2025 Teil dieses Projekts: u. a. das Zukunftscamp, der Schaf-Tag für Familien, die Schafmeditationen „Einfach sein“ im Obstgarten, das Erzähl-Café „Von Schafen fürs Leben lernen“ sowie die Fachtagung zur tiergestützten Pädagogik „Von und mit Tieren lernen“.
Dieses Projekt fördern: Deutsche Bundesstiftung Umwelt, die Bayerische Sparkassenstiftung, die Sparkasse Bad Tölz Wolfratshausen und das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.
HIER geht es zum Zeltplatz YouTube Video (Kanal ehemals Zentrum für Umwelt und Kultur).
Draußen Stark
Zielgruppe: Jungen im Alter von 8 bis 12 Jahren
Ein wichtiger Aspekt des Bildungsauftrags des Zentrums für Umwelt und Kultur stellt die sozialpädagogische Unterstützung für junge Menschen dar, die in prekären Lebenslagen aufwachsen und in der Gesellschaft keinen leichten Stand haben. Das ZUK verknüpft hier in besonderen Programmen Jugendsozialarbeit mit Umweltbildung.
Eines dieser Programme ist „Draußen stark“ – ein Angebot mit präventivem Charakter im natur- und erlebnispädagogischen Umfeld. Es richtet sich an männliche Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 12 Jahren, die unter sozialarbeiterischer Anleitung neue Perspektiven für sich entwickeln, indem sie lernen, zu kooperieren, Konflikte gewaltfrei und demokratisch auszutragen, Verantwortung für sich selbst, eine Gemeinschaft und ihre Umgebung zu übernehmen. Das Verständnis für die Wichtigkeit demokratischer Prozesse wird dabei ebenso gestärkt wie ihr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein.
Die Teilnehmenden werden motiviert, in der Natur selbst aktiv zu sein. Ungewohnte wie auch körperlich fordernde Aktivitäten ermöglichen es den Jungen, aus einer medial geprägten Welt in eigenes Erleben, Tun und Schaffen zu kommen. Natur als Lernfeld bietet auch Raum für Persönlichkeitsentwicklung. Natur als Möglichkeit, sich an Herausforderungen zu messen.
Lebensbejahende, sinnstiftende Erlebnisse und Tätigkeiten schaffen ein Lernumfeld, sich selbst in der Gemeinschaft zu erleben und weiter zu entwickeln. Das Starkwerden draußen in der Natur dient dabei als Brücke, die Teilnehmer auch „draußen“ in ihrem gesellschaftlichen Umfeld zu stärken. Damit sie Vertrauen in ihre persönliche Zukunft mit einer gelungenen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben entwickeln.
„Draußen stark“ läuft über ein Jahr und beinhaltet 6 einzelne Projekttage und 3 Wochenenden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit für individuelle Begleitung und Beratung der Kinder und der Eltern.
Wohngruppen im ZUK
Zielgruppe: Wohngruppen aus Einrichtungen der Salesianer Don Boscos in Deutschland, von Kindern ab 6 Jahren bis hin zu Erwachsenen im Alter von Ende 20 Jahren
Wir bieten Kindern, Jugendliche und jungen Erwachsenen die Möglichkeit, in einem naturnahen und erlebnisorientierten Umfeld neue Erfahrungen zu sammeln und so deren persönliche Entwicklung zu fördern. Im Rahmen der Projekttage bewegen sich die Teilnehmenden in abenteuerlichen natur- und erlebnispädagogischen Lernfeldern, die gezielt darauf ausgerichtet sind, soziale Kompetenzen, Selbstvertrauen und Verantwortungsbewusstsein zu stärken.
Zentraler Baustein: Ungewohnte, körperlich fordernde Aktivitäten wie Bergtouren, Höhlenbegehungen oder Floßfahrten ermöglichen es den Jugendlichen, aus ihrer Welt auszubrechen und eigene Fähigkeiten zu entdecken.
->Natur wird so zum Partner, den es zu schützen gilt, und schafft eine positive Verbindung zu Leben und Arbeiten.
Gemeinsam mit den Betreuenden der Wohngruppen werden individuelle Ziele für die Wochenenden gesetzt, um die persönliche Entwicklung gezielt zu fördern. Die Betreuung erfolgt durch die eigenen Fachkräfte der jeweiligen Einrichtung sowie durch die pädagogische Fachkraft des ZUK, die die Programmbausteine begleitet.
Ab 2025 versorgt sich die Gruppe selbst mit Essen, was den Gemeinschaftssinn stärkt und praktische Fähigkeiten fördert. Die Hütte ist mit einem Holzofen und Kochutensilien ausgestattet, sodass gemeinsam gekocht, gebacken und zubereitet werden kann.
Das Angebot umfasst vielfältige Aktionsmöglichkeiten:
- Abenteuer- und Gemeinschaftsaktionen wie Bergtouren, Höhlenbegehungen, Moor-Parcour oder Floßfahrten
- Naturwissen durch Fährtensuche, Vogelbeobachtung oder Heilkräuterwanderungen
- Kenntnisse zu nachhaltiger Ernährung, Feuer machen oder Orientierung im Gelände
- Mithilfeaktionen wie Dammbau im Moor, Pflanz- und Aufforstungsaktionen oder Nistkastenbau
Unsere Wohngruppen bieten somit eine ganzheitliche Erfahrung: Natur, Gemeinschaft und persönliche Entwicklung stehen im Mittelpunkt.
Unser Ziel ist es, den Jugendlichen neue Perspektiven zu eröffnen, ihre Fähigkeiten zu stärken und sie auf ihrem Weg zu mehr Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein zu begleiten.
SDG Modellprojekt
Zielgruppe: Schulklassen ab der 6. Klasse, d. h. junge Menschen ab 11 Jahren
In diesem Projekt möchte das ZUK Schulen dabei unterstützen, ihre – im Lehrplan vorgesehenen – Alltagskompetenzwochen umzusetzen. Hierbei sollen ausgewählte Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen thematisiert und Lösungen für eine lebenswerte Zukunft gedacht und umgesetzt werden.
Entsprechend der Ziele für nachhaltige Entwicklung werden durch das ZUK in Zusammenarbeit mit den beteiligten Schulen fünf verschiedene Workshops konzipiert, die Inhalte der Nachhaltigkeitsziele praktisch vermitteln und die Selbstwirksamkeit und den Selbstwert der Schüler:innen unterstützen.
Neben dem einführenden Grundlagenmodul zu den SDGs können die Schüler:innen zwei Workshops frei auswählen. Darunter sind z. B. folgende Themen:
Partizipation und Demokratie, Mitspracherechte
- Gerechtigkeit
- Nachhaltige Produktion von Konsumgütern, Lieferketten
- Klimaschutz aktiv gestalten, durch Faktenkenntnisse mitreden können
- Klimaflucht und Menschenrechte
- Vielfalt des Lebens an Land und im Wasser, Artenvielfalt und Landwirtschaft
- Nachhaltige Stadtplanung
- Aktiv werden – Projekte starten und Mitstreiter finden
Ziel ist es, in diesen Workshops das Interesse und Verständnis für nachhaltiges, transformatives Handeln zu fördern. Es sollen Gelegenheiten geschaffen werden, durch die die Lernenden mit bestimmten Realitäten konfrontiert werden und sie eine gesellschaftliche Transformation in Richtung einer nachhaltigen Zukunft anstoßen können.
Es werden wesentliche Handlungsfelder der Sustainable Development Goals aufgegriffen und diese idealerweise mit den geforderten Themenfeldern der „Schule des Lebens“ verknüpft. Dabei sollen die Schüler:innen motiviert werden, selbst aktiv zu sein und im Rahmen der Projekttage kleine Praxisprojekte zu entwickeln und umzusetzen.
Das SDG-Modellprojekt wurde im Jahr 2024 zum ersten Mal mit Schulklassen umgesetzt.
Es wurde gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz.
Naturdetektive
Zielgruppe: Kinder von 6-12 Jahren hauptsächlich aus der nächsten Umgebung (Benediktbeuern und Bichl)
Einmal im Monat trifft sich eine feste Gruppe naturbegeisterter Kinder aus der nächsten Umgebung für etwa drei Stunden, um gemeinsam – wie Detektive es tun – die Natur zu beobachten und zu erkunden.
Die Themen entscheiden die Kinder weitestgehend selbst. Der Referent /die Referentin bereitet ein Thema vor, versucht aber, auf die Wünsche der Kinder beim Treffen einzugehen.
Mögliche Themen sind u. a.: die Rolle der Wildbienen, Tiere im Tümpel, Müll und Ressourcen, Tierspuren, Kochen am Lagerfeuer, Kochen mit Solarkocher, die Rolle des Bibers, Tiere im Winter, Ökosystem Moor, die Bedeutung der Hecke, Experimente zu den vier Elementen etc. …
Ziele dieses Programms: Die Kinder
- lernen andere Kinder kennen, die sich auch für die Natur interessieren
- lernen ausgewählte Insektenarten und heimische Tier- und Pflanzenarten sowie deren Lebensräume und Lebensweisen kennen
- lernen auf spielerische Art und Weise ausgewählte Ökosysteme besser kennen (z. B. Moor, Bergwald, Wiese)
- lernen die Bedeutung von Artenvielfalt für Ökosysteme und auch für uns Menschen kennen
- stellen Zusammenhänge her zwischen unserer Lebensweise und dem Verlust an Ökosystemen und dadurch dem Verlust an Pflanzen, Insekten, Amphibien, Vögel etc.
- entwickeln ein Verständnis dafür, was es heißen könnte, nachhaltig zu leben, und entwickeln Lösungen für ein eigenes nachhaltiges Leben
- wissen um die verschiedenen Wechselwirkungen zwischen dem Wirtschaften der Menschen vor Ort und bestimmten Lebensräumen (z. B. Wiesen, Wald, Bäche)
- werden im aktiven Zuhören und eigenen Formulieren gestärkt
- können Naturprozesse über Raum und Zeit im Jahresverlauf einordnen
- werden in ihren Fähigkeiten des sozialen Miteinanders und der konstruktiven Positionierung in einer Gruppe gestärkt
Draußenschule
Zielgruppe: Grundschulklassen 1 bis 4
Die Draußenschule ist ein zukunftsorientiertes, ganzheitlich angelegtes Programm für die Grundschule. An einem Vormittag im Monat wird der Unterricht für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 4. Klassen nach draußen in die Natur verlegt.
Die Kernidee ist, das Ziel der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) praxisnah und fächerübergreifend umzusetzen und mit anderen Aspekten zu verknüpfen: mit Unterrichts-inhalten des Lehrplans aus Deutsch, Mathematik und Heimat- und Sachunterricht (HSU), mit dem Kennenlernen und Erforschen der Natur, handwerklichem Lernen und künstlerischem Gestalten sowie mit sportlicher Aktivität draußen und einem sozialen Miteinander.
Die Kinder lernen die ökologischen Zusammenhänge kennen, entdecken Biotope, Pflanzen und Tiere, deren Lebensräume und Lebensweisen und entwickeln ein Verständnis für ihre eigenen Handlungsspielräume und Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Draußenschule umfasst gemeinsame Spiele zur Wahrnehmung, Forschungsaufgaben in Kleingruppen, in denen die Kinder beobachten, messen, experimentieren und Ergebnisse präsentieren, sowie handwerkliche, künstlerische und sportliche Aktivitäten. Eine artenreiche Blühwiese wird angelegt, Kartoffeln gepflanzt und geerntet, Insektenhotels gebaut, Apfelsaft hergestellt und vieles mehr. Die Kinder fühlen, riechen, sehen, schmecken und hören den Lernstoff. Philosophische Gesprächsrunden sowie Geschichten und Übungen zu Kommunikation und Kooperation runden das Programm ab.
Als Ergänzung bietet das ZUK Schulungen für pädagogische Fachkräfte. Es gibt kostenfreie Fortbildungsnachmittage mit neuen Impulsen und Austausch untereinander sowie ein- oder mehrtägige Fortbildungen zum Konzept des „Draußen Lernens“.
Es wurde gefördert von der TÜV Süd Stiftung.
Kooperation & Projektanfragen
Wenn Sie an einer Zusammenarbeit interessiert sind, eines unserer Projekte kennenlernen oder unsere Bildungsarbeit unterstützen möchten, beraten wir Sie gerne. Kontaktieren Sie uns unter 08857 88 759 oder bildung-seminare[at]donbosco.de . Wir freuen uns auf den Austausch.
