Vorlage:Jahresbericht 2006/ZUK

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ZENTRUM FÜR UMWELT UND KULTUR

"Alle Dinge erzählen von Gott"

Religionspädagogische Angebote in der Umweltjugendbildungsstätte des Zentrums für Umwelt und Kultur

Idee und Ziel des Zentrums für Umwelt und Kultur ist, Menschen die Natur als Schöpfung nahe zu bringen, zu erklären und so für ihre Erhaltung Verantwortung zu übernehmen. Diesen Auftrag erfüllt die Umweltjugendbildungsstätte an jungen Menschen.

Allein den Sprung wagen – von der Gemeinschaft getragen

Wir möchten diese Beziehung zu unserem Schöpfer noch stärker betont und vermittelt wissen. So entwickelten Bruder Matthias Bogoslawski SDB, Thomas Schirmers SDB und Matthias Fischer (ZUK-Bildungsreferent) ein neues religionspädagogisches Programm für Kinder- und Jugendgruppen. Das Angebot richtet sich speziell auch an kirchliche Organisationen, als Ergänzung zum Religionsunterricht und zur Vor- oder Nachbereitung für das Verständnis der Sakramente bei Kommunion und Firmung.

Bereits im Jahr 2006 boten wir dieses neue Konzept unseren Interessenten an und fanden großen Anklang. Viele junge Menschen aus Pfarreien, Ministranten, Kommunionkinder, Konfirmanden, Firmlinge und Schulklassen aus ganz Deutschland, aus Südtirol sowie die Vietnamesisch-Katholische Mission München machten sich mit den drei Initiatoren auf die Suche nach den Spuren des Schöpfers. Unsere Unternehmungen reichten von Klosterführungen, Klostererlebnistagen, Besinnungsangeboten und Gottesdiensten in unserer Meditationskapelle, über Firmlingswochenenden auf dem Berg und im Moor mit kooperativen Abenteuerspielen bis hin zu richtigen Abenteuern in Gottes freier Natur. Unsere Hoffnung war und ist, dass unsere Teilnehmer erahnen, wie sich alles Leben durch Gottes Liebe entfalten kann. Wer im Zirpen der Heuschrecken und im Wachsen des Grases ein Loblied auf Gott hört und sein Leben als Geschenk des Schöpfers versteht, hat verstanden, was wir als Schöpfungsspiritualität vermitteln wollen. Dabei wissen wir, dass junge Menschen aus einem manchmal schwierigen Alltagsleben in Schule und Familie kommen. Diese Lebenssituation greifen wir auf und möchten mit unseren Angeboten den Teilnehmern einen Raum für hilfreiche Gespräche eröffnen. Wir wünschen uns und hoffen, dass auch im neuen Jahr junge Menschen bei uns die Natur als Schöpfung in Verbindung mit salesianisch geprägter Schöpfungsspiritualität unmittelbar erleben können. Diese Arbeit wird von Herrn Johannes Stark mit seiner Stiftung finanziell gefördert. Dafür sagen wir ihm ein herzliches Vergelt´s Gott.

14. Benediktbeurer Pfingstsymposium

„Um-welt-weit. Globales ökologisches Engagement der Salesianer Don Boscos“

Seit 75 Jahren sind die Salesianer Don Boscos im Kloster Benediktbeuern tätig und stellen in dieser „terra benedictina“ ihr Wirken in den Dienst der Seelsorge, der Jugend- und Bildungsarbeit. Anlässlich des Ordensjubiläums beleuchtete das diesjährige Pfingstsymposium der Freunde und Förderer des Zentrums für Umwelt und Kultur Benediktbeuern e.V. am 2. Juni unter dem Titel „um-welt-weit“ das globale ökologische Engagement der Salesianer Don Boscos. In bewährter Weise stand die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Staatsminister a.D. Dr. h.c. mult. Hans Zehetmair, Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung sowie der Freunde und Förderer des ZUK. Die Moderation des Symposiums lag in den Händen von DBU-Generalsekretär Dr. Ing. E.h. Fritz Brickwedde. Als Vorsitzender des ZUK-Trägerverbundes konnte Provinzialrat Pater Herbert Bihlmayer SDB die 100 Teilnehmer im Allianzsaal des Meierhofes begrüßen – Vertreter aus Kirche, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und engagierte Bürger der Region. Pater Bihlmayer trug auch ein Grußwort von Provinzial Pater Josef Grünner SDB vor, der leider verhindert war.

Sieben Vorträge standen an diesem Vormittag auf dem Programm. Sie nahmen Bezug auf die aktuelle Weltsituation von Umwelt und Kultur sowie die daraus erwachsende Verantwortung des Menschen, zeigten das vielfältige weltweite Engagement der Salesianer Don Boscos im Sinne von Nachhaltigkeit auf und setzten sie in Beziehung zu den pädagogischen Idealen Don Boscos.

In seiner Einführung hob der ehemalige Wissenschaftsminister Hans Zehetmair die weltweite Förderung menschenwürdiger Lebensverhältnisse als eine Hauptaufgabe hervor – ein Verständnis, das die Hanns-Seidel-Stiftung aus ihren christlich-sozialen Idealen ableitet. Und er fügte hinzu: „Das Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe ist dabei Leitmotiv unseres internationalen Engagements.“ Die Frage sei, wie man Globalisierung gestalten könne, damit ein größtmöglicher Teil der Menschheit von ihr profitiert – insbesondere sozial, ökologisch und im Sinne einer humanen Entwicklung. Die Bedeutung von Bildung und Ausbildung hierbei unterstrich Hans Zehetmair mit dem Zitat der chinesischen Weisheit: „Schenkst Du jemandem einen Fisch, machst Du ihn satt für einen Tag; lehrst Du ihn fischen, machst Du ihn satt für ein ganzes Leben.“

Professor Dr. Johannes Müller SJ von der Hochschule für Philosophie der Jesuiten, München, warf einen kritischen Blick in die Welt und deren Zukunft, sah eine gefährdete Balance von Umwelt und Kultur, machte aber auch Hoffnung: „Mehr als eine Milliarde Menschen leben in größter Armut. Es ist dies ein von Menschen gemachtes Problem, das nur gelöst werden kann, wenn wir vorausschauender denken, über die nächste Bilanz oder Wahl hinaus.“ Seiner Ansicht nach leidet die Welt an allzu betriebswirtschaftlichem Denken, „bei dem Volkswirtschaft und Gemeinwohl auf der Strecke bleiben.“ Die weiteren Vorträge gaben Einblick in weltweites Salesianisches Engagement: 17.000 Ordensleute engagieren sich in 132 Ländern mit mehr als 800 Projekten. Sie versuchen, junge Menschen nachhaltig und effizient auszubilden – in 1176 Kindergärten, Schulen und Hochschulen. „Die Formel Don Boscos lautet: Mission plus Entwicklungshilfe ergibt Frieden“ erklärte Pater Dr. h.c. Karl Oerder SDB in seinem Erfahrungsbericht zu internationalen Projekten der Don Bosco Mission in Bonn, die er 25 Jahre geleitet hatte. Und bezogen auf den Globalisierungsprozess gab er den Zuhörern mit auf den Weg: „Wer wagt es, sich den donnernden Zügen entgegen zu stellen? Es sind die kleinen Blumen zwischen den Eisenbahnschwellen!“ Wie sich Nachhaltigkeit in vielfältigen Projekten und in der Pädagogik erfolgreich umsetzen, hatte zuvor Missionsprokurator Jean Paul Muller SDB in seinem Vortrag anhand von Projektbeispielen aus Indien, Peru, Kolumbien und Kambodscha veranschaulicht. Weitere Projekterfahrungen aus Lateinamerika steuerte die Missionsärztliche Schwester Birgit Weiler MMS vor und Bruder Christoph Baum SDB beleuchtete die Situation in Afrika.

Wie die neu entdeckte Perspektive der Nachhaltigkeit in der Pädagogik Don Boscos aussehen kann, erläuterten der Religionspädagoge Professor Pater Dr. Jacques Schepens SDB und der Umweltethiker Professor Dr. Markus Vogt nochmals eingehender in ihrem Vortrag. Beide lehren an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern.

Die Gesprächsforen am Nachmittag mit den drei Schwerpunkten „Energie“, „Landwirtschaft“ und „Schöpfungsspiritualität“ konkretisierten und vertieften weiter die Thematik des Symposiums. Das abschließende Plenum rundete mit seinen zusammengefassten Berichten aus den Gesprächsforen das Programm dieses Pfingstsymposiums ab. Vielleicht konnten die zahlreichen sichtbar gewordenen Zeichen der Hoffnung den Teilnehmern auch Impulse zum eigenen Handeln in der einen Welt mit auf den Weg geben.

„Benediktbeurer Gespräche 2006“

„In der Welt zu Hause – aber wo daheim?“

Um Orientierung im Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Heimatverbundenheit ging es bei den 10. Benediktbeurer Gesprächen der Allianz Umweltstiftung am 5. Mai 2006 im Zentrum für Umwelt und Kultur. Zu der Jubiläumsveranstaltung kamen rund 400 Gäste. Mit dabei (von links): Dr. Lutz Spandau (Vorstand Allianz Umweltstiftung), Prof. Dr. h.c. Dieter Stolte (Kuratiorumsvorsitzender der Allianz Umweltstiftung), Prof. Dr. Klaus Töpfer (Exekutivdirektor i.R. des Unitet Nations Enviroment Programme), Prof. Dr. Michael Heise (Chefvolkswirt der Allianz Gruppe und der Dresdner Bank) und Prof. Dr. Hartmut Vogtmann (Präsident des Bundesamtes für Naturschutz).

Ein gefragtes ZUK-Kulturprogramm

Das Zentrum für Umwelt und Kultur Benediktbeuern hat im Jahr 2006 die kulturellen Angebote nochmals ausgeweitet. Dies bis zu einem Umfang, der – wenn überhaupt – nur noch geringfügig überschritten werden könnte. Die Veranstaltungen im Jahr 2006 umfassten wiederum ein äußerst vielfältiges Spektrum von Lesungen, musikalischen Aufführungen und einem Theaterstück mit dem Rieder Kindertheater. Alle Angebote wurden sehr gut angenommen, einzelne Veranstaltungen waren ausverkauft.

Die Kritik in den Medien war durchgehend äußerst positiv. Allen Veranstaltungsbesuchern danken wir herzlich für ihr Kommen. Sie leisten damit wertvolle Hilfe und Unterstützung, um den renovierten Meierhof in seinem einzigartigen Ambiente mit kulturellem Leben zu füllen – in der jahrhundertelangen Tradition des Klosters Benediktbeuern. Unser Dank gilt den Firmen und Einrichtungen, die uns als Inserenten unterstützen. Ebenso bedanken wir uns herzlich bei den aktiven Mitgliedern unseres ehrenamtlichen Arbeitskreises der ZUK-Senioren für die tatkräftige Mithilfe bei organisatorischen Aufgaben. Der im ersten Halbjahr 2004 errichtete „Kreis der Musik-, Literatur und Theaterfreunde am Zentrum für Umwelt und Kultur Benediktbeuern“ nahm weiterhin einen erfreulichen Aufschwung. Waren es im Gründungsjahr 2004 insgesamt 46 Persönlichkeiten, die in diesem Freundes- und Förderkreis mitwirkten, so hat sich ihre Anzahl bis zum Jahr 2006 inzwischen auf 80 Personen erhöht. Durch diesen Kreis, der allen kulturinteressierten Damen und Herren offen steht, wird die ideelle und wirtschaftliche Förderung der kulturellen Aufgaben ermöglicht und kann die unbedingt erforderliche Planungssicherheit in diesem Bereich gewährleistet werden. Daneben sind durch ihn Ermunterung und moralische Unterstützung gegeben, er legt eine Basis für weitergehende Impulse und Pläne. Ein eigenes Faltblatt informiert über Ziele und Vorteile dieses Förderkreises. Allen Damen und Herren im „Kreis der Musik-, Literatur- und Theaterfreunde“ danken wir sehr herzlich für alle wertvolle Hilfe und Unterstützung. Ohne den Freundeskreis hätten die 14 Veranstaltungen im Jahr 2006 nicht angeboten und durchgeführt werden können.

Klosterlandrenaturierung

Ein weiterer Meilenstand auf dem Weg der Klosterlandrenaturierung:

Neue Vielfalt durch gezielte Naturschutzarbeit

Seit 1992 werden auf dem Klosterland Benediktbeuern unermüdlich auf 150 ha ehemals drainierten und intensiv bewirtschafteten Wiesen auf Niedermoor- und Übergangsmoorböden über extensive Flächenbewirtschaftung und Wiedervernässungsmaßnahmen Feuchtwiesen etabliert. Dabei ist die Wiederherstellung des natürlichen Feuchtegehaltes des Bodens der wichtigste Schritt der Renaturierung dieser einmaligen Niedermoorlandschaft.

In diesem Jahr begann erneut eine Umstellungsphase von Verträgen nach dem Bayerischen Vertragsnaturschutzprogramm. Diese umfasst einen Zeitraum von 5 Jahren. Den Vertragsabschlüssen vorausgegangen sind Vegetationskartierungen zur Definierung der naturschutzfachlichen Ziele und Einzelgespräche mit den örtlichen Landwirten. So konnten für beide Seiten zufrieden stellende Lösungen praktischer Naturschutzarbeit gefunden werden. Mittlerweile nehmen alle Landwirte am Bayerischen Vertragsnaturschutzprogramm teil. Rund 103 ha stehen unter Vertrag und werden somit nach naturschutzfachlichen Vorgaben gepflegt.

Darüber hinaus wurden im Jahr 2006 zwei neue bedeutende Vorhaben zur Wiedervernässung auf Klosterland realisiert.

Dazu gehört die Erweiterung des Kiebitzbiotops. Auf einer Fläche von rund 2 ha wurde ein weiterer Feuchtlebensraum geschaffen, dessen Ausgestaltung optimal auf die Bedürfnisse von wiesenbrütenden Vögeln ausgerichtet wurde. Auf rund 6 ha Gesamtfläche steht der Schutz bedrohter Vogelarten im Vordergrund. Der Erfolg kann sich sehen lassen. Bereits kurze Zeit nach der Fertigstellung haben viele Vogelarten die Fläche für sich entdeckt. Eine nie da gewesene Vielfalt von Vögeln konnte das ganze Jahr über angetroffen und bestaunt werden. Im zeitigen Frühjahr bei noch vorhandener Schneedecke begutachteten als erste Ankömmlinge 30 Kiebitze das gerade fertig gestellte Biotop. Im Laufe des Jahres gesellten sich Bekassinen, Knäkenten, Krickenten und viele andere hinzu. Ein Flussuferläufer (RL1) hat die Fläche für sein Brutgeschäft ausgewählt.

Der Ruf zweier Wachtelkönige konnte Ende Juni vernommen werden und es bleibt zu hoffen, dass sein krächzender Ruf auch die nächsten Jahre in den Abendstunden zu hören sein wird.

Ästhetisch zog ein schneeweißer Silberreiher seine Kreise, der sich herrlich gegen den blauen Himmel abhob, als Gast über unser Feuchtgebiet.

Ornithologische Aufzeichnungen eines ehrenamtlichen Mitarbeiters (Herrn Rudolf Schmidt) zeigen folgendes Ergebnis: 37 Vogelarten wurden aufgezeichnet, davon 16 Arten der Roten Liste Bayerns. Im Anschluss an die Feuchtmulde wurde eine 5 ha große Wiese wiedervernässt. Durch die Summe der Renaturierungsmaßnahmen ist bereits eine Feuchtwiesenlebensraummosaik in einer Flächengröße von über 30 ha entstanden. Hier ist der Wassergehalt des Bodens überwiegend ganzjährig hoch und phasenweise sogar überschwemmt.

ZUK-Senioren aktiv

Vielseitig aktiv war in diesem Jahr auch wieder der ehrenamtliche Arbeitskreis der ZUK-Senioren:

Welche Auswirkung hat die Moorrenaturierung auf die Klimaentwicklung? Zur Beantwortung dieser Frage soll ein europaweites Projekt „Methan- und Lachgasaustausch von entwässerten und renaturierten Grundwassermooren“ der TU München Weihenstephan (Lehrstuhl für Vegetationsökologie) beitragen. ZUK-Senioren engagierten sich in dem Projekt durch ihre praktische Mithilfe bei den wöchentlichen Gasmessungen von Januar bis Dezember im Benediktbeurer Moos.

In bewährter Weise kümmerten sich die ZUK-Senioren auch wieder um Pflege und Unterhaltung des Kräutergartens am Meierhof, übernahmen Führungen von Besuchergruppen, Ausstellungsbetreuungen und unterstützten bei Kulturveranstaltungen. Das von den ZUK-Senioren zusammengestellte Heilkräuterbuch ist in bereits 4. Auflage erschienen.

Nicht zuletzt durch das Internet ist die Arbeit der ZUK-Senioren bekannt geworden. In Veranstaltungen mit Studenten der Katholischen Stiftungsfachhochschule Benediktbeuern, Schülern der Altenpflegeschule Penzberg und angehenden Erzieherinnen der Fachakademie der Armen Schulschwestern München informierten und diskutierten sie über ihre Aktivitäten.

Auf dem Exkursions-Programm standen bei den ZUK-Senioren in diesem Jahr beispielsweise eine Besichtigung der Roche Diagnostics GmbH in Penzberg (eines der führenden Pharmaunternehmen in der Krebsforschung), die Besichtigungen eines 10.000 Quadratmeter großen Privatgartens mit einzigartiger Pflanzenvielfalt in Erkheim, des Klosters Ottobeuren sowie in Garmisch-Partenkirchen der Fachschule für Schreiner und Holzbildhauer mit Akademie für Holzgestaltung.

Einen weiteren Höhepunkt stellte die mehrtägige Bildungsfahrt zu Künstlerpfarrer Sieger Köder nach Ellwangen dar. Dabei wurde auch Station im Kloster Neresheim gemacht. Sieger Köder zeigte und erläuterte den ZUK-Senioren einige seiner Werke in Kirchen von Schönenberg, Wasseralfingen, Hohenberg und Rosenberg sowie eine gemeinsam mit einem befreundeten Künstler geschaffene Kreuzesinstallation im Kirchengarten auf der Baden-Württembergischen Landesgartenschau in Heidenheim.

In seiner Dezember Sitzung hat der Arbeitskreis der ZUK-Senioren über seine weiteren Aufgabenstellungen beraten und ein neues aus 8 Personen bestehendes Sprechergremium gewählt.


Pater Karl Geißinger SDB

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